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WELCHE TORHÜTER WERDEN BEI DER WM 2026 ELFMETER PARIEREN?

Wer wird der nächste Held zwischen den Pfosten? Die Weltmeisterschaft 2026 verspricht epische Elfmeterschießen, und einige Torhüter reisen mit dem Ruf an, Elfmeterspezialisten zu sein. Von etablierten Größen wie Emiliano „Dibu“ Martínez bis hin zu vielversprechenden Nachwuchstalenten wie Diogo Costa und Giorgi Mamardashvili – dieser Artikel analysiert die besten Torhüter, die im Elfmeterschießen glänzen könnten. Wir erörtern Statistiken, Spielstile, interessante Fakten und was uns erwartet, wenn es am Elfmeterpunkt darauf ankommt.

Die spielstärksten Torhüter vom Elfmeterpunkt


Wer wird zum Helden gekürt?


Manche Torhüter halten nicht nur Schüsse, sie flößen ihren Gegnern Angst ein. Emiliano „Dibu“ Martínez beispielsweise hat bereits bei der Copa América und der Weltmeisterschaft 2022 bewiesen, dass er ein Spiel vom Elfmeterpunkt entscheiden kann. Mit einer Erfolgsquote von 46 % bei Elfmetern im Elfmeterschießen gehört er zu den Torhütern, die ihren Gegnern Angst einjagen. Ein weiterer Spieler mit beeindruckenden Zahlen ist Dominik Livaković (Kroatien), der bei der WM 2022 in Katar eine Schlüsselrolle spielte und in entscheidenden Momenten durchschnittlich 38 % seiner Elfmeter hält. Darüber hinaus dürfen wir Hugo Lloris nicht vergessen, der zwar nicht mehr unter uns weilt, aber seine Spuren hinterlassen hat; und Wojciech Szczęsny, der 2022 in der Gruppenphase einen Elfmeter von Messi parierte. Die Tradition der Torwartspezialisten wächst, und mehrere neue Torhüter stehen bereit, 2026 in ihre Fußstapfen zu treten.


  • Emiliano „Dibu“ Martínez – Argentinien

  • Dominik Livaković – Kroatien

  • Diogo Costa – Portugal

  • Yassine Bounou – Marokko

  • Unai Simón – Spanien


Diese Namen werden zwar genannt, aber es gibt noch weitere Außenseiter, die für eine Überraschung sorgen könnten. Es kommt ganz auf den Moment und den Druck an.

Statistiken, die nicht lügen


Was sagen die Zahlen über Elfmeter?


Die Daten lügen nicht: Elfmeter bei einer Weltmeisterschaft zu halten, ist eine ernste Angelegenheit. Die durchschnittliche Erfolgsquote von Elfmeterschützen liegt bei über 75 %, der Torwart ist also von vornherein im Nachteil. Doch es gibt Ausnahmen. Diogo Costa, Torwart des FC Porto und der portugiesischen Nationalmannschaft, parierte beispielsweise drei Elfmeter in Folge im selben Elfmeterschießen bei der U21-Europameisterschaft. Bounou parierte seinerseits zwei Elfmeter beim historischen Sieg Marokkos über Spanien bei der WM 2022 in Katar. Laut Opta weisen folgende Torhüter die besten durchschnittlichen Elfmeterparaden unter den für die WM 2026 qualifizierten Spielern der letzten drei Jahre auf: Dibu Martínez – 46 %, Bounou – 42 %, Livaković – 38 %, Diogo Costa – 35 %, Matt Turner – 31 %. Die Technik hinter Elfmetern wurde ebenfalls verfeinert: Manche Torhüter nutzen Algorithmen und Schussmuster. Auf höchstem Niveau wird alles bis ins kleinste Detail analysiert.

Die Fußballwelt fiebert der Welt entgegen. Die Weltmeisterschaft 2026 rückt immer näher, und die Nationalmannschaften kämpfen um ihre Teilnahme am größten Turnier der Welt, bei dem jedes Spiel die Träume und Hoffnungen von Millionen Fans prägt.Mit drei Gastgeberländern – den USA, Mexiko und Kanada – verspricht diese Ausgabe historisch zu werden: mehr Teams, mehr Tore und ein einzigartiges globales Erlebnis. Die Trainer feilen an ihren Strategien, und die Spieler kämpfen um ihr Ticket für das mit Spannung erwartete Turnier.Der Countdown läuft. Der Ball rollt gleich, und die ganze Welt wartet gespannt auf den Beginn eines neuen Kapitels. Die Weltmeisterschaft steht kurz bevor … und die Leidenschaft ist spürbar.

Die Fußballwelt fiebert der Welt entgegen. Die Weltmeisterschaft 2026 rückt immer näher, und die Nationalmannschaften kämpfen um ihre Teilnahme am größten Turnier der Welt, bei dem jedes Spiel die Träume und Hoffnungen von Millionen Fans prägt.Mit drei Gastgeberländern – den USA, Mexiko und Kanada – verspricht diese Ausgabe historisch zu werden: mehr Teams, mehr Tore und ein einzigartiges globales Erlebnis. Die Trainer feilen an ihren Strategien, und die Spieler kämpfen um ihr Ticket für das mit Spannung erwartete Turnier.Der Countdown läuft. Der Ball rollt gleich, und die ganze Welt wartet gespannt auf den Beginn eines neuen Kapitels. Die Weltmeisterschaft steht kurz bevor … und die Leidenschaft ist spürbar.

Neue Versprechen oder alte Bekanntschaften? Die, die für eine Überraschung sorgen könnten: Die Weltmeisterschaft 2026 bietet auch neuen Torhütern die ideale Bühne, um zu Idolen zu werden. Einen Elfmeter im entscheidenden Moment zu halten, kann einen unsterblich machen. So geschehen bei Tim Krul in Brasilien 2014 oder bei Sergio Goycochea in Italien 1990. Geschichten von unerwarteten Helden gibt es zuhauf. Manche junge Torhüter kommen hungrig und mit beeindruckenden Statistiken. Einer von ihnen ist Giorgi Mamardashvili (Georgien), der bereits ein Star in LaLiga ist und sich zu einer echten Mauer entwickelt. Ein anderer ist André Onana (Kamerun), umstritten, aber mit katzenartigen Reflexen. Bart Verbruggen (Niederlande) und Gavin Bazunu (Irland) sind ebenfalls Spieler, die man im Auge behalten sollte, da sie Ruhe und Technik bewiesen haben.


  • Giorgi Mamardashvili – junge Entdeckung

  • André Onana – afrikanische Erfahrung

  • Verbruggen – niederländische Zukunft

  • Bazunu – irisches Talent

  • Chevalier – französischer Geheimtipp


Bei der Weltmeisterschaft kommt es nicht nur auf etablierte Namen an. Druck, Geschichte und Timing entscheiden. Und im Elfmeterschießen kann jeder Torwart zur Legende werden.

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