Erfahren Sie, wie die südamerikanische Qualifikation endete: Tabellenstände, Statistiken, Überraschungen, interessante Fakten und welche Teams auf ihrem Weg zur Weltmeisterschaft Geschichte schrieben.
WIE LÄUFT DIE CAF (AFRIKA)-QUALIFIKATION FÜR DIE WELTMEISTERSCHAFT 2026?
Wer führt das Feld in Afrika an? Welche Teams haben alle überrascht und welche fallen zurück? Wenn Sie die CAF-Kontinentalqualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 verfolgen, bietet Ihnen dieser Artikel alle wichtigen Informationen: aktuelle Tabellenstände, Schlüsselspieler, überraschende Statistiken und eine Zusammenfassung der spannendsten Momente. Afrika enttäuscht nie, und diese Rangliste bestätigt es.
Gruppen, Format und was auf dem Spiel steht
Die Qualifikationsspiele des Afrikanischen Fußballverbands (CAF) für die Weltmeisterschaft 2026 sind ein wahrer Fußballmarathon. Durch die Erweiterung der Weltmeisterschaft auf 48 Mannschaften hat Afrika mehr Tickets als je zuvor: neun direkte Startplätze und einen weiteren in den interkontinentalen Play-offs!
Das Format hat sich im Vergleich zu früheren Ausgaben geändert. Es gibt nun neun Gruppen mit je sechs Mannschaften. Der Gruppensieger qualifiziert sich direkt für die Weltmeisterschaft. Die vier besten Gruppenzweiten spielen um einen Platz in den interkontinentalen Play-offs.
Insgesamt kämpfen 54 Teams von November 2023 bis Oktober 2025 um den Titel. Und ja, jeder Punkt ist Gold wert.
Wie sind die Gruppen eingeteilt?
Gruppe A: Ägypten, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Sierra Leone, Äthiopien, Dschibuti
Gruppe B: Senegal, DR Kongo, Mauretanien, Sudan, Togo, Südsudan
Gruppe C: Nigeria, Südafrika, Benin, Ruanda, Simbabwe, Lesotho
Gruppen D bis Ich: Dazu gehören Schwergewichte wie Kamerun, Ghana, die Elfenbeinküste, Algerien, Marokko und Tunesien
Das Beste an diesem Format ist, dass jede Gruppe eine Mini-Liga mit garantierter Spannung ist. Wer nicht aufpasst, verpasst es. Und Vorsicht, denn es gab bereits unerwartete Ergebnisse, die einige Giganten in Bedrängnis gebracht haben.
Die dominierenden Teams und die Überraschungen
Bislang erfüllen einige Teams die Erwartungen, doch einige haben den Kontinent überrascht. Ägypten führt seine Gruppe souverän an, obwohl es noch gegen Burkina Faso, den engsten Konkurrenten, antreten muss. Mohamed Salah ist mit vier Toren in zwei Spielen weiterhin das Herzstück des Teams.
Senegal, der amtierende Afrikameister, präsentiert sich ebenfalls souverän, und Sadio Mané setzt seine legendäre Form fort. Nigeria hingegen hat mit zwei Unentschieden einen sehr schwachen Start hingelegt, was Anlass zur Sorge gibt. Südafrika hat unterdessen Kampfgeist bewiesen und belegt derzeit den ersten Platz in Gruppe C.
Überraschungen, die niemand erwartet hatte
Ruanda: Mit einer jungen und schnellen Mannschaft spielten sie unentschieden gegen Nigeria und besiegten Lesotho.
Mauretanien: Sie starteten mit zwei Siegen und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der DR Kongo und Senegal.
Komoren: Sie mischen in einer Gruppe mit, in der sie niemand erwartet hatte.
Libyen: Sie schafften eine große Überraschung, indem sie Kamerun in einem Ein historisches Spiel.
Außerdem hatten Teams wie Ghana und Tunesien einen unbeständigen Start, Verletzungen und taktische Umstellungen haben ihnen nicht geholfen. Der Kampf um die Qualifikationsplätze ist völlig offen, und jedes Doppelspiel bringt Verletzte, Helden und viel Gesprächsstoff.
Statistiken, Kuriositäten und ein Ausblick
Wenn es etwas gibt, das die afrikanischen Qualifikationsspiele auszeichnet, dann ist es ihr stets vorhandenes Spektakel. Von Stadien, die vor Leidenschaft bersten, bis hin zu Spielen, die mit mehr Karten als Toren enden. Kommen wir nun zu einigen interessanten Statistiken:
Statistiken, die Sie nicht verpassen sollten
Torschützenkönig: Victor Osimhen (Nigeria) und Mohamed Salah (Ägypten) führen die Torschützenliste mit jeweils 4 Toren an.
Spiel mit den meisten Toren: Ägypten 6 - 0 Dschibuti, eine wahre Party in Kairo.
Die meisten Karten: Sudan gegen Togo mit 9 Gelben und 2 Roten Karten. Es sah aus wie Mortal Kombat!
Ungeschlagen: Ägypten, Senegal und Marokko haben bisher kein einziges Spiel verloren.
Vielversprechende Debütanten: Malawi und Äquatorialguinea leisten in ihren Gruppen erbitterten Widerstand.
Was nun kommt, ist entscheidend: Im November 2025 finden Schlüsselspiele statt, in denen sich voraussichtlich die Gruppensieger entscheiden werden. Die Rückkehr von Spielern wie Achraf Hakimi (Marokko) und Riyad Mahrez (Algerien) wird ebenfalls erwartet; sie könnten in den Finalspielen eine entscheidende Rolle spielen.
Und vergessen wir nicht: Afrika hält am Ende immer noch eine Überraschung bereit. Von Zaire 1974 bis Marokko bei der WM 2022 in Katar – dieser Kontinent weiß, wie man Geschichte schreibt. Wer wird 2026 die nächste Überraschung sein? Wetten sind kostenlos, aber richtig zu tippen, ist eine andere Sache.
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