Salem Al-Dawsari, Saudi-Arabiens Star und Held der Weltmeisterschaft 2022, könnte 2026 erneut glänzen. Wir analysieren seine Chancen, Statistiken und interessante Fakten.
WIRD PIERRE-EMILE HØJBJERG AN DER WM 2026 TEILNEHMEN?
Pierre-Emile Højbjerg zählt seit fast einem Jahrzehnt zu den stillen, aber verlässlichen Stützen des dänischen Mittelfelds. Da er 2026 31 Jahre alt wird, fragen sich viele, ob der Mittelfeldspieler von Tottenham Hotspur an der Weltmeisterschaft teilnehmen wird. Sein unnachgiebiger Spielstil, sein Spielverständnis und sein unermüdlicher Einsatz haben ihn zu einem Schlüsselspieler für Verein und Nationalmannschaft gemacht. In diesem Artikel analysieren wir seine aktuelle Form, Dänemarks Weg in der EM-Qualifikation, seine beeindruckendsten Statistiken und die Wahrscheinlichkeit, ihn im endgültigen Kader für die WM 2026 in Nordamerika zu sehen.
Der Motor des dänischen Mittelfelds
Pierre-Emile Højbjerg wurde am 5. August 1995 in Kopenhagen, Dänemark, geboren. Schon früh zeigte er einen ausgeprägten Kampfgeist und einen taktisch disziplinierten Spielstil. Er begann seine Profikarriere beim FC Bayern München unter Pep Guardiola, und obwohl er sich dort nicht durchsetzen konnte, war diese Zeit entscheidend für die Entwicklung seiner Spielphilosophie.
Aktuell spielt er für Tottenham Hotspur in der Premier League, wo er in der Saison 2024/25 zwischen Startelf- und Einwechslungsspielen wechselte, aber weiterhin eine verlässliche Stütze in Liga und Europa ist. Seine Statistiken zeugen von Konstanz: 29 Spiele, 2 Tore, 4 Vorlagen und eine beeindruckende Passquote von 89 %.
Seine Fähigkeit, sich schnell zu erholen und taktische Führungsqualitäten zu beweisen, ist nach wie vor gegeben. Ein unterschätzter, aber unverzichtbarer Spielertyp. Obwohl er nicht im Rampenlicht steht, gehört Højbjerg zu den Spielern, die die Drecksarbeit erledigen und dem Team die nötige Balance geben. Er weiß, wann er einen Angriff unterbinden, wann er den Pass beschleunigen und wie er sich positionieren muss, um Lücken in der Abwehr zu schließen. Er ist das stille Rädchen im Getriebe, das jeder Trainer schätzt.
Alter 2026: 31 Jahre
Länderspiele für Dänemark: 72
Tore für die Nationalmannschaft: 7
Durchschnittliche Balleroberungen pro Spiel (2025): 8,2
Vizekapitän seit 2022
Seine Eigenschaften machen ihn ideal für lange Turniere, bei denen Erfahrung und taktisches Verständnis entscheidend sind.
Dänemark auf dem Weg zur WM 2026
Dänemark hat in der europäischen Qualifikation für die WM 2026 eine konstante Leistung gezeigt. Das Team von Trainer Kasper Hjulmand hat seinen direkten und organisierten Spielstil beibehalten, der auf einer soliden Abwehr, einem physisch starken Mittelfeld und schnellen Umschaltmomenten basiert. Højbjerg war ein integraler Bestandteil dieses Systems.
Stand Oktober 2025 führt Dänemark die Gruppe H mit 19 Punkten nach 7 Spielen an, ist ungeschlagen und hat nur 3 Gegentore kassiert. Højbjerg hat in 6 dieser Spiele die vollen 90 Minuten absolviert und gehört zu den meist eingesetzten Spielern des Trainers. Eine Mannschaft mit einer guten Basis. Die dänische Nationalmannschaft vereint Erfahrung mit Jugend, und Højbjerg gehört neben Spielern wie Christian Eriksen und Simon Kjær zu den erfahrensten Akteuren. Seine Rolle als zentraler Mittelfeldspieler ist entscheidend für die Balance zwischen Defensive und Offensive.
Qualifikationsgruppe: H
Aktuelle Punkte: 19/21
Tordifferenz: +14
Højbjergs Tore in der Qualifikation: 1
Angekommene Pässe pro Spiel: 68
Dänemark hat bereits einen Fuß in der Weltmeisterschaft, und mit Højbjerg als einem der Eckpfeiler des Teams deutet alles darauf hin, dass die nordische Mannschaft erneut einen harten Kampf liefern wird.
Wird Højbjerg im endgültigen Kader stehen? Alles deutet darauf hin. Sofern er sich nicht schwer verletzt oder seine Leistung unerwartet nachlässt, hat Pierre-Emile Højbjerg seinen Platz bei der Weltmeisterschaft 2026 praktisch sicher. Sein Profil passt perfekt zu Trainer Hjulmands Philosophie: Stabilität, taktische Disziplin und Einsatz für die Mannschaft. Darüber hinaus verschafft ihm seine Vielseitigkeit, sowohl als defensiver als auch als offensiver Mittelfeldspieler eingesetzt zu werden, einen taktischen Vorteil gegenüber anderen Mittelfeldspielern. Auch wenn er nicht in jeder Schlagzeile auftaucht, macht ihn seine Konstanz in einem Turnier, in dem jedes Detail zählt, unverzichtbar. Spieler wie er fallen erst auf, wenn sie fehlen. Und in Dänemark weiß man das nur zu gut. Faktoren, die für seine Nominierung sprechen: Gute körperliche Verfassung und keine schweren Verletzungen. Sehr hohes taktisches Niveau und Disziplin. Umfangreiche internationale Erfahrung (EM, WM). Vertrauen des Trainerteams. Fähigkeit, ein stiller Anführer zu sein. Kurz gesagt: Wenn es einen Namen gibt, der auf Dänemarks Liste nicht fehlen sollte, dann ist er es. 2026 ist es das Jahr von Pierre-Emile Højbjerg. Er mag nicht der spektakulärste Spieler sein, aber wenn es darum geht, Ordnung ins Spiel zu bringen, das Tempo zu halten und den zweiten Ball zu gewinnen, ist er immer da. Wie manche Fans sagen: „Wenn Højbjerg spielt, herrscht Ruhe im Mittelfeld.“
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