Eine umfassende Analyse der Chancen Australiens bei der Weltmeisterschaft 2026: Statistiken, Kuriositäten und die Meinungen der Fußballexperten.
WIRD BELGIEN IM JAHR 2026 SEINE LETZTE GOLDENE GENERATION ERLEBEN?
Belgien zählte in den letzten zehn Jahren zu den aufregendsten Nationalmannschaften. Mit Namen wie Hazard, De Bruyne, Lukaku und Courtois bildeten sie eine Generation, die die Welt begeisterte. Doch nach mehreren Turnieren ohne Titelgewinn fragen sich viele: Ist dieser Zyklus nun zu Ende? In diesem Artikel analysieren wir das Vermächtnis dieser goldenen Generation, die möglichen Entwicklungen bei der Weltmeisterschaft 2026 und die Frage, ob genügend Nachwuchstalente vorhanden sind, um die Nachfolge anzutreten und von einer Zukunft nach dem Karriereende ihrer Stars zu träumen.
Was war die Goldene Generation?
Belgiens sogenannte „goldene Generation“ festigte sich zwischen 2014 und 2022. Mit Fußballern aus erstklassigen Akademien entwickelte sich das europäische Land von einer durchschnittlichen Mannschaft zu einem ständigen Titelanwärter in allen wichtigen Wettbewerben.
Die Säulen des Teams
Thibaut Courtois: gilt als einer der besten Torhüter der Welt.
Kevin De Bruyne: das Gehirn des Mittelfelds, mit chirurgischer Präzision und Führungsstärke.
Aktueller Status der Schlüsselspieler
Mehrere Mitglieder der goldenen Generation befinden sich bereits im Spätherbst ihrer Karriere. Einige haben ihre Karriere beendet, andere spielen in weniger wettbewerbsintensiven Ligen, und einige wenige glänzen weiterhin. Die Weltmeisterschaft 2026 könnte für einige von ihnen das letzte große Turnier sein.
Wer wird 2026 noch dabei sein?
Kevin De Bruyne: Er wäre 34 Jahre alt. Er ist immer noch ein Star, obwohl Verletzungen seine Konstanz beeinträchtigt haben.
Thibaut Courtois: Er wäre 33 Jahre alt. Wenn er sich vollständig von seiner Verletzung erholt, hat er das Potenzial, unangefochtener Stammspieler zu werden.
Romelu Lukaku: Mit 33 Jahren und seiner immer noch kraftvollen Statur könnte er als offensiver Dreh- und Angelpunkt beitragen.
Eden Hazard hingegen hat seinen Rücktritt für 2023 angekündigt. Andere wie Vertonghen oder Mertens gehören nicht mehr zum Zukunftsplan.
Gibt es einen Ersatz?
Ja, aber die Suche ist noch im Gange.
Ja, aber die Suche ist noch nicht abgeschlossen.
Spieler wie Jérémy Doku, Charles De Ketelaere, Amadou Onana und Loïs Openda zeigen großes Potenzial, haben aber noch nicht das Niveau oder den Einfluss ihrer Vorgänger erreicht. Zudem hat sich das Trainerteam verändert. Domenico Tedesco führt die Mannschaft nun mit neuen Ideen an und versucht, Erfahrung mit einem jungen, erfahrenen Kern zu verbinden.
Möglichkeiten bei der WM 2026
Die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada wird der letzte große Tanz für diese belgische Generation sein. Haben sie eine realistische Chance auf den Titel? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Erreichbare Gruppe, aber nicht einfach
Mit dem neuen Format mit 48 Mannschaften hat Belgien gute Chancen, die Gruppenphase zu überstehen. Entscheidend wird sein, mit einer gesunden und fitten Mannschaft anzureisen. Die Qualifikation für die EM 2024 verlief souverän; sie beendeten ihre Gruppe ungeschlagen. Ihre aktuelle FIFA-Weltranglistenposition platziert sie weiterhin unter den Top 10 der Welt. Sie verfügen über eine gute Defensive, auch wenn ihre Offensivoptionen noch nicht voll ausgereift sind. Was gegen sie spricht: Das Alter. Viele ihrer Schlüsselspieler werden körperlich am Limit sein. Und obwohl das Talent noch vorhanden ist, könnte die Intensität von Teams wie Frankreich, Brasilien oder England in der Endphase den Unterschied ausmachen. Hinzu kommt der psychologische Faktor. Belgien war bei mehreren Turnieren Favorit … und scheiterte immer. Letzte Chance? Alles deutet darauf hin. Wenn Belgien 2026 nicht das Halbfinale oder weiter kommt, geht eine Ära endgültig zu Ende. Und die nächste Generation muss ihre Geschichte von Grund auf neu schreiben.
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