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ALLES ÜBER DEN FUSSBALLSPIELER PIERRE-EMERICK AUBAMEYANG

Pierre-Emerick Aubameyang ist einer dieser Stürmer, die man einfach nicht übersehen kann: blitzschnell, mit unglaublicher Präzision und einer Ausstrahlung, die ihn überall zum Publikumsliebling macht. Von seinen Anfängen in Frankreich über seine Glanzzeiten bei Borussia Dortmund und seine Erfolge in der Premier League mit Arsenal bis hin zu seinen Titeln mit Barcelona – seine Karriere war geprägt von Toren, unvergesslichen Momenten und auch einigen Kontroversen. In diesem Artikel beleuchten wir alles rund um Aubameyang: seine Geschichte, Statistiken, Vereine, Erfolge, interessante Fakten und seinen unverwechselbaren Stil, der ihn auszeichnet.

Erste Schritte und der Sprung zum Star


Pierre-Emerick Emiliano François Aubameyang wurde am 18. Juni 1989 in Laval, Frankreich, geboren. Durch seinen Vater Pierre Aubameyang, einen ehemaligen Fußballspieler und Kapitän der gabunischen Nationalmannschaft, repräsentiert er jedoch Gabun. Schon früh war er zu Hause vom Fußball umgeben und spielte in den Jugendmannschaften des AC Mailand, wo sein Tempo und seine Torgefährlichkeit auffielen.


Er schaffte es jedoch nie in die erste Mannschaft der Rossoneri. Stattdessen wurde er an französische Vereine wie Dijon, Lille, Monaco und Saint-Étienne ausgeliehen. Bei Saint-Étienne startete seine Karriere dann richtig durch. Unter Christophe Galtier blühte Aubameyang als Stürmer auf, erzielte 41 Tore in 97 Spielen und gewann 2013 den französischen Ligapokal. Im selben Jahr weckte er das Interesse von Borussia Dortmund, die in ihm den Nachfolger von Robert Lewandowski sahen. In Deutschland startete seine internationale Karriere durch. Im gelben Trikot von Borussia Dortmund erreichte Aubameyang seinen Höhepunkt. Schnell, eiskalt im Strafraum und mit einer ungehemmten Persönlichkeit wurde er zum Idol im Signal Iduna Park. Er gewann 2017 den DFB-Pokal und war in der Saison 2016/17 mit 31 Toren Torschützenkönig der Bundesliga, womit er Lewandowski übertraf.


  • Profidebüt: Dijon, 2008 (Leihgabe vom AC Mailand)

  • Saint-Étienne: 41 Tore in 3 Saisons

  • Borussia Dortmund: 141 Tore in 213 Spielen

  • Torschützenkönig der Bundesliga 2016/17

  • Bekannt für seine Torjubel mit Superheldenmasken


Arsenal, Barcelona und seine Zeit in Afrika


Im Januar 2018 zahlte Arsenal über 60 Millionen Euro für die Verpflichtung von Aubameyang und machte ihn damit zum Star-Neuzugang des Londoner Klubs. Seit seiner Ankunft hat der Stürmer mit Toren geantwortet: Er war über mehrere Saisons hinweg der beste Torschütze des Teams und bildete ein tödliches Sturmduo mit Alexandre Lacazette.


Er gewann 2020 den FA Cup, spielte im Finale gegen Chelsea eine Schlüsselrolle und führte die Mannschaft als Kapitän an.


Sein Verhältnis zu Trainer Mikel Arteta verschlechterte sich jedoch 2021 aufgrund disziplinarischer Probleme, was zu seinem Abschied vom Verein führte. Im Februar 2022 wechselte er ablösefrei zum FC Barcelona, ​​wo er eine kurze, aber wirkungsvolle Zeit verbrachte. In nur einer halben Saison erzielte er 13 Tore und trug maßgeblich zur Champions-League-Qualifikation bei. Seine Ankunft fiel jedoch mit Lewandowskis Wiederaufstieg bei Barça zusammen, was zu seinem erneuten Abschied führte. In der Saison 2022/23 spielte er kurzzeitig für Chelsea, kam dort aber kaum zum Einsatz. 2023 unterschrieb er bei Olympique Marseille und meldete sich mit starken Leistungen in der Ligue 1 und der Europa League eindrucksvoll zurück. Nationalmannschaft und afrikanisches Erbe: Aubameyang entschied sich, für Gabun, das Heimatland seines Vaters, zu spielen, obwohl er in Europa geboren und aufgewachsen ist. Über ein Jahrzehnt lang war er Kapitän und Führungsfigur seiner Nationalmannschaft. Er erzielte 30 Tore in 73 Spielen und ist damit der Rekordtorschütze seines Landes.


  • Arsenal (2018–2022): 92 Tore in 163 Spielen

  • Barcelona (2022): 13 Tore in 23 Spielen

  • Chelsea (2022–23): 3 Tore

  • Marseille (2023–): über 20 Tore in seiner ersten Saison

  • Gabun: 30 Tore, Rekordtorschütze


Obwohl er es nicht schaffte Als er Gabun zu großen Weltturnieren führte, war er ein Symbol des modernen afrikanischen Fußballs. 2015 wurde er zum Afrikanischen Fußballer des Jahres gewählt und setzte sich dabei gegen Yaya Touré und André Ayew durch. Er war stets ein Quell des Stolzes für sein Land.

Die Leidenschaft für Fußball geht weit über 90 Minuten hinaus. Sie ist Emotion, Identität und Gefühl. Sie vereint Generationen, überwindet Grenzen und lässt jedes Tor zu einem gemeinsamen Jubel werden. Auf jedem Platz, von den größten Stadien bis zu den bescheidensten Bolzplätzen, schlägt dasselbe Herz: die Liebe zum Spiel. Fußball wird nicht nur gespielt; er wird gelebt, gefühlt und geteilt. Denn hinter jedem Trikot, jedem Gesang und jedem Blick zum Himmel verbirgt sich eine Geschichte, ein Traum und eine Leidenschaft, die niemals stirbt.

Die Leidenschaft für Fußball geht weit über 90 Minuten hinaus. Sie ist Emotion, Identität und Gefühl. Sie vereint Generationen, überwindet Grenzen und lässt jedes Tor zu einem gemeinsamen Jubel werden. Auf jedem Platz, von den größten Stadien bis zu den bescheidensten Bolzplätzen, schlägt dasselbe Herz: die Liebe zum Spiel. Fußball wird nicht nur gespielt; er wird gelebt, gefühlt und geteilt. Denn hinter jedem Trikot, jedem Gesang und jedem Blick zum Himmel verbirgt sich eine Geschichte, ein Traum und eine Leidenschaft, die niemals stirbt.

Interessante Fakten, Spielstil und Statistiken


Aubameyang zeichnet sich nicht nur durch seine Schnelligkeit aus, sondern auch durch seine Fähigkeit, Läufe zu starten, beidfüßig abzuschließen und Räume intelligent zu nutzen. Er ist einer dieser Stürmer, die ständig am Rande der Abseitsstellung agieren, aber wenn er erst einmal in Fahrt ist, ist er fast unaufhaltsam.


Er ist außerdem einer der wenigen Spieler, die mehr als 300 Tore auf Profi-Niveau erzielt haben, Vereins- und Nationalmannschaftseinsätze zusammengerechnet.


Sein Charisma und sein exzentrischer Stil haben ihn zu einer Medienfigur gemacht: von seinen individuell gestalteten Sportwagen über seine extravaganten Frisuren bis hin zu seiner Dragon-Ball-Begeisterung.


Wussten Sie schon...?


  • Er ist dreisprachig: Er spricht fließend Französisch, Englisch und Spanisch.

  • Er besitzt mehr als 10 Luxus-Sportwagen.

  • Er hat mit Lewandowski, Messi und Özil bei verschiedenen Vereinen gespielt.

  • Er hat Tore als Black Panther und Goku verkleidet gefeiert.

  • Sein Bruder Willy war ebenfalls Profifußballer.

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