Entdecken Sie die Geschichte, die Trophäen, die Stars und die legendären Trainer von Barça, dem Verein, der den spanischen und den Weltfußball revolutioniert hat.
ATLÉTICO DE MADRID – SPANIEN: GESCHICHTE, ERFOLGE UND STARS
Was macht Atlético de Madrid so besonders? Dieser Madrider Verein hat in Spanien und Europa unvergessliche Erfolge gefeiert – mit einer treuen Fangemeinde, Stars, die Geschichte geschrieben haben, und Trainern, die eine Ära prägten. Von den bescheidenen Anfängen bis hin zu den europäischen Titeln hat Atleti eine einzigartige Identität entwickelt. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Geschichte des Vereins, seine wichtigsten Titel, seine Starspieler und die Trainer, die die glorreichsten Kapitel seiner Geschichte geschrieben haben.
Die Anfänge eines großen Vereins
Atlético de Madrid wurde am 26. April 1903 als Athletic Club de Madrid von baskischen Studenten gegründet, die Anhänger des Athletic Club de Bilbao waren. In seinen Anfangsjahren war er eine Art Zweigstelle des Bilbao-Clubs, entwickelte aber schnell seine eigene Identität. 1921 wurde er unabhängig und nahm den Namen an, den wir heute kennen.
Erste Titel und Aufstieg
Der erste große Erfolg kam 1940 mit dem Gewinn der La Liga, damals bereits unter dem Namen Atlético Aviación, nach einer Fusion mit einer Militärmannschaft. In den 1950er und 60er Jahren etablierte sich der Verein als einer der größten spanischen Klubs. Mit Spielern wie Adelardo, Collar und Peiró lieferte sich Atlético Madrid packende Duelle mit Real Madrid und dem FC Barcelona. 1903: Gründung des Vereins. 1921: Unabhängigkeit von Athletic Bilbao. 1940: Erster Meistertitel. 1950er-60er Jahre: Etablierung als Spitzenklub. 1962: Gewinn des Europapokals der Pokalsieger. Die Vereinsgeschichte kennt auch schmerzhafte Momente, wie die knappe Niederlage im Europapokalfinale 1974 gegen den FC Bayern München in letzter Minute. Doch diese Rückschläge stärkten nur den Kampfgeist des Vereins und seiner Fans.
Triumphe, die eine Ära prägten
Atlético de Madrid hat elf spanische Meisterschaften, zehn Copa del Rey-Titel, drei Europa-League-Titel, drei UEFA Super Cups und einen Europapokal der Pokalsieger gewonnen. Obwohl sie die Champions League noch nicht gewinnen konnten, standen sie in drei Endspielen (1974, 2014 und 2016), die alle dramatisch endeten.
Europa und der Wiederaufstieg von Atlético
Ab 2010 erlebte der Verein unter der Leitung von Diego Simeone eine spektakuläre Wiedergeburt. Sie gewannen die Europa League in den Jahren 2010, 2012 und 2018 sowie die spanischen Meisterschaften 2013/14 und 2020/21 und durchbrachen damit die Vorherrschaft von Real Madrid und Barcelona. Sie gewannen außerdem den europäischen Supercup, nachdem sie Chelsea und Real Madrid in verschiedenen Ausgaben besiegt hatten.
11 spanische Meisterschaften (zuletzt 2021).
10 Copa del Rey-Titel (zuletzt 2013).
3 Europa League-Titel: 2010, 2012, 2018.
3 europäische Supercups.
1 Europapokal der Pokalsieger (1962).
Die europäischen Kampagnen der 2010er Jahre untermauerten den Mythos der „Mannschaft des Volkes“ mit Leistungen wie dem Ausscheiden gegen Liverpool, Barcelona und Bayern München in verschiedenen Phasen der Champions League. Obwohl die Finalniederlagen 2014 und 2016 gegen Real Madrid schmerzhaft waren, demonstrierten sie die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins. National gilt der La-Liga-Titel 2013/14 im Camp Nou als eine der größten Leistungen im modernen spanischen Fußball – mit einer kämpferischen Mannschaft, die auch ohne große Stars, aber mit enormem Herzblut, bestehen konnte.
Stars, die Geschichte schrieben
Atlético hat viele unvergessliche Persönlichkeiten hervorgebracht. In den Anfangsjahren glänzten Spieler wie Luis Aragonés, der auch Trainer und eine Symbolfigur des Vereins war. Später hinterließen Idole wie Fernando Torres, Diego Forlán, Radamel Falcao, Antoine Griezmann und Jan Oblak ihre Spuren.
Die Trainer, die den Kurs änderten
Luis Aragonés war der Architekt vieler Triumphe in den 70er und 80er Jahren ...p> Doch es war Diego Simeone, der den Verein ab 2011 revolutionierte. Unter seiner Führung entwickelte sich Atlético zu einer defensiven Macht mit einer klaren Identität, absoluter Intensität und beständigen Erfolgen in allen Wettbewerben.
Luis Aragonés – Legendärer Spieler und Trainer.
Fernando Torres – Das Eigengewächs.
Diego Simeone – El Cholo und seine Revolution.
Jan Oblak – Slowenische Mauer im Tor.
Antoine Griezmann – Magie und Tore.
Weitere Stars, die die rot-weißen Streifen trugen Mit Stolz werden Kiko, Paulo Futre, Sergio Agüero, Gabi, Diego Costa und João Félix genannt. Sie alle trugen zu unterschiedlichen Zeiten mit Qualität und Leidenschaft zum Erfolg bei. Auf der Trainerbank ragten neben Aragonés und Simeone auch Trainer wie Radomir Antić (der 1996 das Double gewann) und Javier Aguirre, der dem Team in den 2000er-Jahren wieder zu alter Stärke verhalf, heraus. Doch niemand ist mit „Cholo“ vergleichbar, der bereits der dienstälteste und erfolgreichste Trainer des Vereins ist. Atlético de Madrid ist nicht nur Geschichte, sondern auch Gegenwart und Zukunft. Mit einer starken Jugendakademie, leidenschaftlichen Fans und einem immer solideren Management verspricht der Verein, auch weiterhin an der Spitze mitzuspielen.
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